Die Staatsanwaltschaft fordert 18 Jahre besondere Unvereinbarkeit für jedes Wahlamt für José María González, bekannt als Kichi, den ehemaligen Bürgermeister der Stadt Cádiz.
Kichi wird beschuldigt, zwei fortgesetzte Straftaten der Geheimnisverletzung und des Rechtsbruchs begangen zu haben, die mit der Tätigkeit eines Beraters seiner Partei in der Stadt zusammenhängen.
Die Gerichtsverhandlung bezieht sich auf das Verhalten, das der Berater während seiner Tätigkeit in der Stadtverwaltung gezeigt haben soll, während Kichi Bürgermeister war.
Der Antrag auf 18 Jahre Aussetzung der politischen Rechte ergibt sich aus den offiziellen Anklagen, die die Staatsanwaltschaft gegen den ehemaligen Kommunalpolitiker erhoben hat.




