Das sogenannte „Burka-Gesetz" tritt am 23. September in Kraft, 30 Tage nach seiner Veröffentlichung im Diário da República. Dieses Gesetz, identifiziert als Gesetz Nr. 58/2026, legt spezifische Regeln für die Identifizierung von Bürgern in öffentlichen Räumen in Portugal fest.
Die Gesetzgebung verbietet das Tragen von Kleidung, die dazu bestimmt ist, das Gesicht zu verbergen oder die Zurschaustellung des Gesichts in öffentlichen Orten zu erschweren. Diese Maßnahme gilt für jedes Kleidungsstück, das die visuelle Identifizierung einer Person verhindert.
Der Verstoß gegen dieses Verbot stellt eine schwerwiegende Ordnungswidrigkeit dar und kann zu Geldstrafen von bis zu 3.000 Euro für diejenigen führen, die das Gesetz nicht einhalten.




