Der Belgische Fußballverband gab bekannt, dass er die erneute Kandidatur von Gianni Infantino für das Amt des FIFA-Präsidenten nicht unterstützt. Diese Position ergibt sich in einem Moment, in dem der Wahlprozess für die Führung des höchsten Organs des Weltfußballs im Gange ist.
Infantino, italo-schweizerischer Staatsbürger, gab am vergangenen Sonntag öffentlich seine Absicht bekannt, erneut zu kandidieren. Derzeit ist der amtierende Präsident der einzige bestätigte Kandidat für die bevorstehenden Wahlen.
Die Entscheidung des belgischen Verbandes schließt sich anderen kritischen Stimmen an, die sich gegen den derzeitigen FIFA-Chef erhoben haben, der das Amt seit 2016 innehat. Die Unterstützung oder Ablehnung durch die nationalen Verbände kann das Wahlergebnis erheblich beeinflussen.




