Eine neue Studie zeigt, dass dieselbe Fähigkeit, die das junge Gehirn anpassungsfähiger macht, auch eine negative Seite haben kann. Diese neuronale Plastizität, die größere Flexibilität und Lernen ermöglicht, kann dazu führen, dass eine Verletzung im jungen Gehirn zu einem dauerhaften pathologischen Netzwerk wird.
Die Forschung zeigt, dass die charakteristische Anpassungsfähigkeit des jungen Gehirns paradoxerweise zur Chronifizierung pathologischer Zustände beitragen kann. Wenn eine Verletzung auftritt, kann die hohe neuronale Plastizität zur Bildung dysfunktionaler Verbindungen führen, die sich über die Zeit hinweg aufrechterhalten.




