Die Gerichtsverhandlung gegen Olivier Bouygues, den französischen Milliardär mit einem Vermögen von etwa 3,2 Milliarden Euro, hat in Frankreich wegen illegaler Jagd auf geschützte Arten begonnen. Dieses Verfahren gilt als historisch und beispiellos in der französischen Justiz.
Neben Bouygues werden auch andere Angeklagte im selben Verfahren vor Gericht gestellt. Falls sie für schuldig befunden werden, drohen allen Beteiligten Strafen von bis zu sieben Jahren Haft.
Der Fall umfasst Anklagepunkte im Zusammenhang mit der Jagd auf Arten, die in Frankreich gesetzlich geschützt sind, was dieses Verfahren im Kontext der französischen Umweltgesetzgebung besonders bedeutsam macht.




