Das Filmfestival Venedig präsentierte an diesem Wochenende ein vielfältiges Programm, das Dokumentarfilme und Kurzfilme verschiedener Filmemacher umfasste. Unter den Highlights wurde der Dokumentarfilm „Imperium" von Sergei Loznitsa als ausgezeichnet beschrieben und bot einen offenen Einblick in die Sowjetunion durch den Blick des Regisseurs.
Der Kurzfilm „They're Here" erregte ebenfalls Aufmerksamkeit in Venedig und präsentierte sich als bemerkenswertes Werk, das sich um das ICE (Immigrations- und Zollbehörde der Vereinigten Staaten) in der Stadt Minneapolis drehte. Der Film erforscht Themen im Zusammenhang mit Einwanderung und dem Handeln der amerikanischen Behörden.
Der südkoreanische Regisseur Lee Chang-dong war mit dem Film „Possible Love" auf dem Festival vertreten und vervollständigte damit das filmische Angebot der Veranstaltung. Die Auswahl umfasste Werke aus verschiedenen Ländern und Stilen, von historischen Dokumentarfilmen bis hin zu zeitgenössischen Kurzfilmen.




