Über 270.000 Passagiere in Indonesien wurden von dem Ausbruch des Anak Krakatoa betroffen, so das Verkehrsministerium des Landes. Der Vulkanausbruch hatte erhebliche Auswirkungen auf den Luftverkehr in der Region.
Das Verkehrsministerium von Indonesien beschloss, die temporäre Schließung von sieben Flughäfen als Sicherheitsmaßnahme angesichts der vulkanischen Aktivität zu verlängern. Die Entscheidung zielt darauf ab, Passagiere und Flugzeuge vor den mit dem Ausbruch verbundenen Risiken zu schützen.
Der Anak Krakatoa ist ein Vulkan, der sich in der Sundastraße zwischen den Inseln Java und Sumatra befindet. Dieser Vulkan hat eine Geschichte gewaltsamer Ausbrüche und wird von den indonesischen Behörden aufgrund seines zerstörerischen Potenzials ständig überwacht.



