Ein 31-jähriger Mann wurde als Urheber eines Betrugsschemas identifiziert, das auf ältere Menschen am Südufer abzielte. Der Betrüger, der bereits Vorstrafen wegen ähnlicher Verbrechen hat, soll zwischen Juni und August dieses Jahres mindestens sechs ältere Menschen betrogen haben.
Die verwendete Methode, bekannt als „Bussi-Schema", basierte auf der Schaffung einer falschen Vertrautheit mit den Opfern. Durch einen freundlichen und scheinbar wohlwollenden Ansatz konnte der Mann das Vertrauen der älteren Menschen gewinnen, bevor er die Betrügereien beging.
Die Behörden konnten den Verdächtigen identifizieren und mit den in diesem Zeitraum von drei Monaten begangenen Straftaten in Verbindung bringen. Die Tatsache, dass der Mann bereits Vorstrafen wegen ähnlicher Verbrechen hat, deutet auf ein Muster von wiederholtem Verhalten bei der Begehung dieser Art von Betrug hin.
Diese Art von Schema richtet sich gezielt an ältere Menschen, die häufig anfälliger für Ansätze falscher Sympathie und Vertrautheit sind. Die Behörden warnen vor der Notwendigkeit der Wachsamkeit seitens der Familien und der Gemeinschaft gegenüber dieser Art von Betrug, der gezielt ältere Menschen ins Visier nimmt.



