Das Projekt Green Hospitals, das sich der Nachhaltigkeit von Krankenhäusern widmet, wird seine Abschlusszeremonie am 17. September an der ULS Algarve – Einheit Portimão abhalten. Während der Sitzung werden Fachleute, Krankenhausverwalter und iberische institutionelle Vertreter die Ergebnisse, Schlussfolgerungen, Lösungen und Best Practices vorstellen, die über drei Jahre entwickelt wurden.
Das Projekt ist eine grenzüberschreitende Kooperationsinitiative zwischen Portugal und Spanien, die im Rahmen des POCTEP 2021-2027 entwickelt wurde. Das Konsortium umfasst fünf portugiesische Einrichtungen, darunter die Portugiesische Vereinigung der Krankenhausverwalter (APAH), ULS Trás-os-Montes und Alto Douro, ULS Coimbra, ULS Algarve und das Nationale Netzwerk der Energieagenturen (RNAE), sowie zwei spanische Einrichtungen: die EREN – Energieagentur von Kastilien und León und die SERGAS – Gesundheitsagentur von Galicien.
Laut Xavier Barreto, Präsident der APAH, ermöglichte das Projekt zu verstehen, dass Innovation, Nachhaltigkeit und Zusammenarbeit zum Wohl der öffentlichen Gesundheit vereint werden können. Der Verantwortliche vertritt die Ansicht, dass die Reaktion auf die Klimakrise nicht auf die Gesundheitsversorgung beschränkt werden darf, sondern auch in der Verwaltung der Ressourcen und Infrastrukturen ihren Niederschlag finden sollte.
Die Abschlusszeremonie wird auch die Verleihung der Energieeinsparungspreise beinhalten, die Arbeiten auszeichnen, die Energieeffizienz fördern. Xavier Barreto betont, dass die Herausforderung nun darin besteht, die Kontinuität des entwickelten Wissens sicherzustellen und die erprobten Lösungen in den iberischen Gesundheitssystemen zu replizieren.




