Mehr als 270.000 Passagiere waren betroffen, nachdem der Ausbruch des Vulkans Anak Krakatau die Schließung von sieben Flughäfen in Indonesien erzwang. Der Anak Krakatau, der sich ungefähr 150 Kilometer von Jakarta entfernt befindet, brach in der Nacht von Freitag, dem 4. September, aus.
Als Folge der vulkanischen Aktivität wurden mehr als zweitausend Flüge gestrichen, was erhebliche Unannehmlichkeiten für Tausende von Reisenden in der Region verursachte. Die lokalen Behörden waren gezwungen, die sieben Flughäfen als Sicherheitsmaßnahme angesichts der durch den Ausbruch freigesetzten Asche- und Rauchwolke zu schließen.
Der Anak Krakatau ist einer der aktivsten Vulkane Indonesiens und liegt in der Sundastraße zwischen den Inseln Java und Sumatra. Dieses eruptive Ereignis hat erneut Bedenken hinsichtlich der Luftsicherheit in der Region geweckt, da Vulkanasche ein ernsthaftes Risiko für Flugzeuge darstellen kann.



