Ein junger Mann wurde von seiner eigenen Großmutter mit Messerstichen getötet. Das Verbrechen geschah nach einer Partynacht, als der Täter noch auf freiem Fuß war. Es gab bereits Beschwerden wegen häuslicher Gewalt gegen den jungen Mann, die sowohl von seiner Ex-Freundin als auch von seiner Mutter eingereicht worden waren. Auch die Partnerin des Täters war Opfer von Misshandlungen geworden und hatte Prügel bezogen. Der Fall zeigt die Mängel im System zum Schutz von Opfern häuslicher Gewalt auf, das nicht verhindern konnte, dass der Täter frei blieb und den Mord beging.

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Angreifer in Freiheit ersticht Großmutter nach einer Nacht des Feierns
Correio da Manhã7. September 2026 um 09:42
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