Der Vulkan Anak Krakatau in Indonesien ist am Samstag ausgebrochen. Der Ausbruch führte zur Einstellung des Flugverkehrs in der Region, was die Reisen von Tausenden von Menschen erheblich beeinträchtigte.
Als Folge der Einstellung wurden 1.558 verspätete Flüge registriert, wobei etwa 170.000 Passagiere gestrandet waren. Die Situation verursachte große Unannehmlichkeiten für Reisende, die durch den indonesischen Luftraum reisen wollten.
Vier Flughäfen bleiben wegen des vulkanischen Ausbruchs geschlossen. Die Behörden überwachen weiterhin die Lage, solange der Anak Krakatau aktiv bleibt.




