Ein Vulkanausbruch in Indonesien führte am Sonntag zur Einstellung des Flugverkehrs an acht Flughäfen des Landes, was große Auswirkungen auf die Luftfahrt in der Region hatte.
Etwa 1.558 Flüge wurden aufgrund der Aussetzung verzögert, was den Passagiertransport im indonesischen Hoheitsgebiet direkt beeinträchtigte.
Als Folge der Unterbrechung des Flugbetriebs strandeten etwa 170.000 Passagiere an den Flughäfen und konnten nicht zu ihren Zielen weiterreisen.
Das Naturereignis zwang die Behörden, die Einstellung des Flugverkehrs als vorbeugende Sicherheitsmaßnahme angesichts der vulkanischen Aktivität zu verhängen.




