Neunzehn Gemeinden aus fünf Bezirken Kontinentalportugals sind heute in höchster Brandgefahr für Vegetationsbrände. Die betroffenen Bezirke sind Bragança, Guarda, Santarém, Portalegre und Faro. Diese Einstufung als höchste Gefahr wird vom Portugiesischen Institut für Meer und Atmosphäre (IPMA) festgelegt.
Die Temperaturen bleiben im Laufe des Tages in diesen Gemeinden hoch, was zu dem hohen Brandrisiko beiträgt. Die Kombination aus extremer Hitze und höchster Brandgefahr für Vegetationsbrände erfordert erhöhte Wachsamkeit seitens der Behörden und der Bevölkerung.
Das IPMA ist die zuständige Organisation für die Überwachung und Klassifizierung der Brandgefahr in Kontinentalportugal und verwendet meteorologische Daten sowie Geländebedingungen, um Warnungen herauszugeben.




