Nepal verzeichnete einen signifikanten Anstieg der Totenzahl auf 1.355 Opfer nach einer Naturkatastrophe, die das Land heimsuchte. Die Behörden halten weiterhin fast 5.000 Personen auf der Liste der Vermissten, eine Zahl, die noch steigen könnte, da die Such- und Rettungsaktionen fortgesetzt werden.
Die Tragödie wurde durch eine starke Flut verursacht, die verschiedene Siedlungen in der Bergregion nahe der Grenze zu Tibet verwüstete. Die betroffenen Dörfer erlitten massive Zerstörungen, wobei Häuser und Infrastrukturen vollständig von der Wasserkraft zerstört wurden.
Die Rettungseinsätze wurden durch die widrigen geografischen Bedingungen der Himalaya-Region erschwert, wo sich die Dörfer häufig in schwer zugänglichen Gebieten befinden. Notfallteams setzen ihre Arbeit vor Ort fort, um Überlebende zu finden und Leichen aus den Trümmern zu bergen.
Die nepalesische Regierung rief den Notstand aus und bat um internationale Hilfe angesichts des Ausmaßes der Katastrophe, eine der tödlichsten, die das Land in den letzten Jahren getroffen hat.




