Nepal hat heute die Zahl der Toten auf 1.355 erhöht und meldet weiterhin 4.996 Vermisste infolge der Überschwemmung, die ganze Siedlungen nahe der Grenze zu Tibet (China) verwüstet hat. Die Katastrophe ereignete sich in der Region Kathmandu, wo Dörfer vollständig von den Flutwassern zerstört wurden.
Die nepalesischen Behörden führen weiterhin Rettungs- und Bergungseinsätze nach Überlebenden in den Trümmern der betroffenen Siedlungen durch. Die Zahl der Vermissten bleibt hoch, was darauf hindeutet, dass die Opferzahl in den kommenden Tagen erheblich steigen könnte.
Die Überschwemmung traf Wohngebiete nahe der Grenze zu Tibet, einer Region, die zu China gehört. Das Naturereignis verursachte Zerstörung in großem Maßstab und verwandelte ganze Gemeinden in Katastrophengebiete.




