Die Luftqualität bleibt in den verkehrsreichsten Straßenverkehrszonen unbefriedigend. Die Daten von 2024 zeigen, dass sieben von 16 Überwachungsstationen in Verkehrsgebieten 20 Mikrogramm pro Kubikmeter Feinstaub überschritten haben. Diese Situation stellt ein dauerhaftes Problem der öffentlichen Gesundheit in diesen dicht befahrenen städtischen Zonen dar.
Das Bild verschlechtert sich noch weiter, wenn man den Schwellenwert von 10 Mikrogramm pro Kubikmeter betrachtet, wobei 15 der 16 Verkehrsstationen diesen Wert im Laufe des Jahres 2024 überschritten haben. Das bedeutet, dass praktisch alle Stationen an den verkehrsreichsten Straßen Werte über dem Empfohlenen verzeichneten.
Die aufgezeichneten Werte überschreiten die Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation. Die WHO legt einen jährlichen Referenzwert für die Feinstaubexposition fest, und die verkehrsreichsten Zonen erfüllen diese Richtlinien nicht, wobei die Bürger weiterhin Schadstoffkonzentrationen ausgesetzt sind, die als gesundheitsschädlich gelten.
Die Situation zeigt, dass trotz der umgesetzten Eindämmungsmaßnahmen die an die Hauptverkehrsstraßen angrenzenden Gebiete weiterhin am stärksten von der Luftverschmutzung betroffen sind und eine erhebliche Herausforderung für die Gesundheits- und Umweltpolitik in städtischen Gebieten darstellen.




