Die mosambikanische Regierung leistete im ersten Halbjahr humanitäre Hilfe an mehr als 810.000 Menschen, die von Dürren, Zyklonen und Überschwemmungen betroffen waren. Diese Zahl umfasst Personen, die eine Form staatlicher Unterstützung zur Bewältigung der Naturkatastastrophen erhielten, die das Land heimsuchten.
Unter den gewährten Unterstützungsleistungen stellte die mosambikanische Exekutive Nahrungsmittelhilfe für 20.664 Familien bereit. Diese Hilfe wurde über eine Sovereignversicherung gegen Dürre kanalisiert – ein Mechanismus des finanziellen Schutzes, der es der Regierung ermöglicht, schnell auf Klimanotfälle zu reagieren, ohne das Staatsbudget zu belasten.
Die im Artikel erwähnten Naturkatastrophen umfassen Dürren, Zyklone und Überschwemmungen – Phänomene, die aufgrund der geografischen Lage Mosambiks wiederkehrend auftreten. Die Sovereignversicherung fungiert als Risikomanagementinstrument, das automatisch Ressourcen aktiviert, wenn bestimmte Klimaparameter erreicht werden.
Diese Initiative zeigt, wie das Land auf innovative Finanzinstrumente zurückgegriffen hat, um die Auswirkungen des Klimawandels auf die vulnerabelsten Bevölkerungsgruppen abzumildern und eine effizientere und vorhersehbarere Reaktion in humanitären Notfallsituationen zu gewährleisten.



