Ein Schweizer Staatsbürger wurde verurteilt, weil er den Arzt Fernando Póvoas um mehr als 1,2 Millionen Euro betrogen hatte. Der Betrüger gab sich als erfolgreicher Geschäftsmann aus, um das Vertrauen des Opfers zu gewinnen und an Geld zu kommen.
Das Schema erstreckte sich über einen längeren Zeitraum, während dessen es dem Angeklagten gelang, den Arzt dazu zu überreden, hohe Beträge zu investieren. Der Arzt vertraute auf die Versprechen lukrativer Geschäfte, die ihm vom falschen Geschäftsmann präsentiert wurden.
Mit dem gestohlenen Geld gab der Verurteilte Tausende für Luxusartikel aus. Der aufwendige Lebensstil diente dazu, den Anschein von Erfolg aufrechtzuerhalten, der den Betrug aufrechterhielt.
Der Fall wurde vor Gericht gebracht, wo der Angeklagte schließlich verurteilt wurde. Das Urteil spiegelt die Schwere der gegen Fernando Póvoas begangenen Verbrechen wider, der eine beträchtliche Summe in die Hände des Schweizer Betrügers verloren hat.




