Susan Sarandon, eine 79-jährige Schauspielerin, verriet, dass ihre offene Unterstützung Palästinas während des Gaza-Konflikts sie Filmrollen gekostet hat. Die amerikanische Schauspielerin, bekannt für ihren Werdegang im politischen Aktivismus, erkennt an, dass ihre Haltung erhebliche berufliche Konsequenzen mit sich bringt.
Mehrere öffentliche Persönlichkeiten drückten ihre Unterstützung für Mark Ruffalo aus, einen Schauspieler, der angeblich Ziel einer „Verleumdungskampagne" wurde, in einem Kontext, in dem politische Meinungen zum Konflikt im Nahen Osten tiefe Spaltungen in Hollywood zu erzeugen scheinen.
Der Artikel deutet darauf hin, dass Sarandons Eintreten für die palästinensische Sache zu konkreten Verlusten beruflicher Möglichkeiten in der Filmindustrie geführt hat, in einem Moment, in dem der Krieg in Gaza weiterhin die Meinungen in den Vereinigten Staaten und in der Welt spaltet.




