Die häufige Präsenz von Füchsen in Wohnkomplexen im Norden von Bogotá, insbesondere in der Stadt Usaquén, hat bei den Bewohnern Alarm ausgelöst und die Debatte über das Management der Wildtiere an den städtischen Grenzen in der Nähe der Eastern Hills neu entfacht. Das Nahrungsangebot und die Isolation während der Pandemie trugen dazu bei, dass sich diese Tiere den städtischen Gebieten näherten.
Angesichts der wiederholten Sichtungen entsandte die Regionale Autonome Körperschaft von Cundinamarca (CAR) technische Teams, um Feldbesuche und Inspektionen in den Wald- und Randgebieten durchzuführen, die unter ihre Zuständigkeit fallen. Das vorrangige Ziel der Fachleute war es, den Zustand der lokalen Ökosysteme zu bewerten und zu überprüfen, ob Umwelt- oder menschliche Belastungen die Verlagerung dieser Säugetiere in die Straßen und Wohngebiete erzwangen.
Nach vorläufigen Analysen schloss die CAR schwerwiegende ökologische Notfälle in der Reserve aus. Die Körperschaft identifizierte keine bedeutenden Umweltprobleme, die eine massive Verlagerung der Füchse in die städtischen Gebiete rechtfertigen würden.




