Venezuela hat klargestellt, dass es die "Kontrolle und das Eigentum" an seinen Ölressourcen behält nach dem Abkommen mit den Vereinigten Staaten zur Erschließung eines Fünftels der Rohölreserven des Landes. Die Ministerin für Kohlenwasserstoffe, Paula Henao, erklärte in einem Interview mit dem Sender Venevisión, dass es sich um ein "Handelsabkommen" handelt, um Investitionen und Technologie anzuziehen, und dass das Land keine Souveränität verloren hat. Das Abkommen hat eine Gültigkeit von 25 Jahren und umfasst die Entwicklung von 17 Feldern mit Gesamtreserven von 65 Milliarden Barrel und einem Produktionsziel von über 1,5 Millionen Barrel pro Tag.
Die 17 in das Abkommen einbezogenen Felder wurden der North American Blue Energy Partners (NABEP) zugewiesen, die dem US-Verteidigungsministerium einen Aktienanteil von 35 % gewährte. Hinter NABEP steht der Unternehmer Alejandro Betancourt, der in Spanien und der Schweiz wegen angeblicher Geldwäsche und Steuerhinterziehung untersucht wird. Venezuela produziert derzeit durchschnittlich 1,24 Millionen Barrel pro Tag und die Prognose geht davon aus, dass diese Zahl bis Ende 2026 1,4 Millionen erreicht.
Am 28. August erklärte Präsident Donald Trump, dass das Abkommen den USA




