Fernando Clavijo: "Sánchez ist der Situation nicht gewachsen, weder in Ceuta noch auf den Kanaren"
Vila Real

Fernando Clavijo: "Sánchez ist der Situation nicht gewachsen, weder in Ceuta noch auf den Kanaren"

El Periódico Mediterráneo - General7. September 2026 um 07:04

Der Präsident der Regionalregierung der Kanaren, Fernando Clavijo, kritisierte den spanischen Premierminister Pedro Sánchez scharf und erklärte, dieser sei der Situation weder in Ceuta noch auf den Kanaren gewachsen. Seine Äußerungen erfolgten in einem Interview, in dem er eine ausgesprochen kritische Haltung gegenüber der Instabilität von Sánchez' Regierung zum Ausdruck brachte.

Trotz seiner kritischen Position einigte sich Clavijo mit der spanischen Regierung, insbesondere mit Finanzminister Arcadi España, darauf, gemeinsam mit Katalonien die autonome Finanzierung zu unterstützen. Diese Vereinbarung steht im Gegensatz zur Ablehnung durch 13 autonome Gemeinschaften, von denen 11 vom PP und zwei vom PSOE regiert werden.

Der kanarische Führer ist der Ansicht, dass die Situation, die das Land durchlebt, von der Instabilität von Sánchez' Regierung geprägt ist, was seiner Meinung nach die Reaktionsfähigkeit der Zentralregierung auf die Herausforderungen der spanischen Regionen beeinträchtigt. Diese Instabilität ist einer der zentralen Punkte seiner Kritik an der Amtsführung der spanischen Regierung.