Die Exporte in den ersten sechs Monaten des Jahres wuchsen langsamer als das Bruttoinlandsprodukt und entfernten sich damit von den vom Staat gesetzten Zielen für das Ende des Jahrzehnts. Diese Dynamik erschwerte das Erreichen der vorgesehenen Exportziele.
Die Prognosen deuten auf eine Verlangsamung in der zweiten Jahreshälfte hin, was die Situation verschlechtern und die Erholung des Exporttempos weiter erschweren dürfte.
Zu den Faktoren, die zu dieser Tendenz beitrugen, hebt der Artikel die Aufwertung des Wechselkurses hervor, die die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Produkte auf den internationalen Märkten beeinträchtigt.
Das schwache Wirtschaftswachstum in Europa ist ein weiterer Aspekt, der als Beitrag zur Verlangsamung der Exporte genannt wird, da der europäische Markt ein wichtiges Ziel für nationale Güter darstellt.



