Die Randviertel der Peripherie von Ceuta führen am Montag Demonstrationen durch, um gegen die Situation in der Stadt zu protestieren, die mit den Folgen des massenhaften Zustroms Tausender Menschen aus Marokko konfrontiert ist. Die Proteste entstehen im Kontext einer neuen Migrationskrise, die die spanische Stadt betroffen hat.
Die Regierung von Pedro Sánchez erwägt eine Reform des Fremdenrechts, um die Rückführungen an der Grenze zu erleichtern. Diese Maßnahme zielt darauf ab, auf die Notfallsituation zu reagieren, die durch die Ankunft Tausender Menschen in der spanischen autonomen Stadt verursacht wurde.
Ceuta, als spanischer Enklave auf marokkanischem Territorium, war historisch gesehen ein kritischer Punkt auf der Migrationsroute zwischen Afrika und Europa. Der massive Zustrom von Menschen in den letzten Wochen hat die Dienste überlastet und eine erhebliche soziale Spannung in der Stadt geschaffen.




