Der Artikel „Fehlende Autonomie" befasst sich mit Paulo Freires Denken über das Konzept der Autonomie. Der Text stellt klar, dass Freire niemals eine spezifische Theorie über die politische Autonomie eines Volkes verfasst hat.
Laut dem Artikel hinterließ Freire jedoch ein tieferes Vermächtnis: eine Reflexion über die Bedingungen, die es einer Person und durch sie einer Gemeinschaft ermöglichen, aufzuhören, Objekt der Entscheidungen anderer zu sein und zum autonomen Subjekt der eigenen Geschichte zu werden.
Der Artikel hebt hervor, dass unter den vielen Werken Freires die „Pädagogik der Autonomie" als eines der Werke gilt, das die Leser am besten zum Nachdenken anregt, wenn man über die Zukunft einer Gemeinschaft und die Beziehung zwischen einem Volk und seiner Autonomie nachdenkt.
Der Text scheint unvollständig zu sein und endet abrupt mit dem Wort „Conteúd", was darauf hindeutet, dass die verfügbare Version eine gekürzte Fassung des ursprünglichen Artikels ist.




