Maria Reina Martín, ehemalige Leiterin der Regionaldirektion für Bildung des Alentejo, ist verstorben. Sie übte zwischen 2011 und 2015 Leitungsfunktionen aus. Ihr Tod wurde öffentlich von ihrem Sohn Pedro Pimpão über einen Beitrag in den sozialen Netzwerken bekannt gegeben, wo er sich für die zahlreichen Zuschriften von Unterstützung und Zuneigung bedankte, die an die Familie gerichtet waren.
Maria Reina Martín hinterließ eine anerkannte Spur in der öffentlichen Verwaltung und der institutionellen Kommunikation der Region Alentejo. In den letzten Jahren war sie Mitglied des Amtes für Information und Kommunikation (GIC) der Koordinations- und Entwicklungsregion Alentejo (CCDR Alentejo) und trug weiterhin zur institutionellen Kommunikation der Region bei.




