Der Premierminister von Cabo Verde versprach eine "seriöse und gründliche" Untersuchung zur Klärung der Unfallursachen, die sich auf der Insel Fogo ereignete. Der Absturz eines Busses, der 39 Personen transportierte, führte zu 25 Toten und 14 Verletzten, wobei die Mehrheit der Opfer Kinder und Jugendliche waren.
Die lokalen Behörden veröffentlichten den jüngsten Bericht, wonach dreizehn der Opfer weiterhin im Regionalkrankenhaus São Francisco de Assis stationär behandelt werden. Die Notfallteams und die zuständigen Behörden arbeiten vor Ort und kümmern sich um die Betreuung der Überlebenden.
Die Regierung von Cabo Verde sprach den Familien der Opfer ihr Beileid aus und versicherte, dass den Betroffenen dieser Tragödie alle erforderliche Unterstützung zuteilwerden wird.




