Die Christlich Demokratische Union (CDU) hat ihre Niederlage bei den Wahlen im Bundesland Sachsen-Anhalt, Deutschland, gegen die rechtsextreme Partei Alternative für Deutschland (AfD) öffentlich eingeräumt und das Ergebnis als einen "dunklen Tag" für die Partei beschrieben.
Der CDU-Kandidat Sven Schulze sprach nach seiner Ankunft bei der Wahlparty seiner Partei und machte eine Erklärung, die die negative Auswirkung des Ergebnisses herunterspielte: "Es gibt Leute, die sagen, dies sei ein trauriger Tag für die CDU. Ich sage: aber so ist die Demokratie."
Die rechtsextreme Partei AfD erzielte bei dieser Regionalwahl einen bedeutenden Sieg, festigte ihre Präsenz in Ostdeutschland und übertraf klar die CDU, die das Land zuvor regiert hatte.
Dieses Ergebnis stellt einen wichtigen Meilenstein in der deutschen Politik dar und spiegelt den wachsenden Einfluss der rechtsextremen Partei in den Staaten des ehemaligen kommunistischen Blocks wider, wo die AfD kontinuierlich an Boden gewinnt.




