Die Trump-Administration beschleunigte den Einstellungsprozess für Agenten für das ICE (Einwanderung und Zoll), doch diese Hast führte zur Aussetzung grundlegender Sicherheitsüberprüfungen. Ein Veteran der Behörde enthüllte, dass Kandidaten Stellenangebote erhielten, bevor ihre Fingerabdrücke, Identität oder Finanzhistorie ordnungsgemäß überprüft worden waren.
Der Verantwortliche, der unter der Bedingung der Anonymität sprach, kritisierte offen den gewählten Ansatz. „Wir haben entschieden, bequemer statt gründlicher zu sein", erklärte er und war der Ansicht, dass diese Situation ein ernsthaftes Risiko für die nationale Sicherheit darstellt.
Der Artikel gibt nicht an, wie viele Kandidaten unter diesen Bedingungen eingestellt wurden noch wann der Prozess stattfand. Es werden auch keine zusätzlichen Details über die Konsequenzen dieser Entscheidung für die Behörde vorgelegt.
Die Situation hat Bedenken hinsichtlich der Integrität des Auswahlverfahrens für Bundesbeamte aufgeworfen, die für die Durchsetzung der Einwanderungsgesetze in den Vereinigten Staaten verantwortlich sind.




