Paulo Portas widmete sich in seinem wöchentlichen Kommentarbereich in der Nachrichtensendung Jornal Nacional der Reise der Gesandten von Donald Trump nach Moskau und Kiew. In seiner Analyse betonte Portas erneut die Zeichen, die Trump für seine Vorliebe für Russland gab.
Der Kommentator betonte, dass es zum ersten Mal seit 1917 ist, dass ein amerikanischer Präsident Russland mag. Diese Beobachtung erfolgt im Kontext der diplomatischen Missionen, die von der Trump-Regierung in beide Hauptstädte, Moskau und Kiew, entsandt wurden.
Portas' Analyse konzentrierte sich nicht nur auf die Auswirkungen auf den Krieg in der Ukraine, sondern auch darauf, was diese Reisen für die Beziehungen zwischen Europa und den Vereinigten Staaten bedeuten könnten. Der Kommentar erfolgt in einem Moment erheblicher geopolitischer Spannungen in Osteuropa.




