In einem kleinen deutschen Bundesstaat hat ein Rechtsextremist erstmals die Möglichkeit, zu regieren und zu zeigen, was er wert istFoto von GregReese auf Pexels
Politik
Выборы
Космос

In einem kleinen deutschen Bundesstaat hat ein Rechtsextremist erstmals die Möglichkeit, zu regieren und zu zeigen, was er wert ist

TVI Notícias6. September 2026 um 21:33

In einem kleinen deutschen Bundesstaat hat ein Rechtsextremist erstmals die Möglichkeit, zu regieren und seinen politischen Wert unter Beweis zu stellen.

Der Kommentar erscheint im wöchentlichen Format von Paulo Portas in der Hauptnachrichtensendung, wo der Politikkommentator die Ergebnisse der Landtagswahlen in diesem Land analysiert.

Der Artikel gibt nicht an, um welche rechtsextreme Partei es sich handelt, welcher deutsche Bundesstaat betroffen ist, noch die konkreten Details der genannten Wahlergebnisse.

Diese Situation stellt einen bedeutenden Meilenstein in der deutschen Politik dar und markiert einen potenziellen Einstieg der Rechtsextremisten in die Exekutivgewalt auf regionaler Ebene.

Ähnliche Artikel

Politik

Mendonça zeigt Kartenzahlung für die Anzüge, die Vorcaros Anwalt als Geschenke vermutet hatte

Der ehemalige Anwalt-Lobbyist Ciro Soares, der den Bankier Daniel Vorcaro vertritt, suggerierte in Audio-Nachrichten, die 2025 gesendet wurden, dass Anzüge dem ehemaligen Direktor der Codevasf und ehemaligen Leiter der Obersten Rechnungskontrollbehörde (CGU), André Mendonça, in einer Maßschneiderei in São Paulo als Geschenke angeboten worden seien. Nachdem diese Information öffentliche Aufmerksamkeit erlangte, legte Mendonça Kartenzahlungsbelege für die besagten Anzüge vor, um klarzustellen, dass diese mit eigenen Mitteln bezahlt wurden, und widersprach damit der Darstellung, dass es sich um Geschenke handelte. Die Audio-Nachrichten wurden vom Reporter Paulo Mororyn enthüllt.

oglobo06.09.26, 22:36
Politik

Pedro Duarte verabschiedet sich von "O Princípio da Incerteza": "Ich werde weiterhin ein aufmerksamer Zuschauer sein, wöchentlich"

Pedro Duarte, Sozialdemokrat und Bürgermeister von Porto, kündigte seinen Ausstieg aus dem Kommentatorenpanel des Programms "O Princípio da Incerteza" an und übergibt den Platz an José de Matos Correia. Der Bürgermeister erklärte die Gründe für seinen Rücktritt als Kommentator, versicherte jedoch, dass er das Programm wöchentlich als aufmerksamer Zuschauer weiter verfolgen wird.

CNN Portugal06.09.26, 22:35
PM cabo-verdiano promete investigação "séria e profunda" a causas do despiste no Fogo
Politik

Der cabo-verdische Premierminister verspricht "ernsthafte und gründliche" Untersuchung der Ursachen des Unfalls auf Fogo

Der Premierminister von Cabo Verde kündigte eine "seriöse und tiefgreifende" Untersuchung des Busunfalls auf der Insel Fogo an, die eine Analyse der Bau-, Bewertungs- und Überwachungsbedingungen der Straßen umfassen wird. Der Amtsträger erkannte an, dass der Straßenbau im Land eine Frage ist, die alle betrifft, und räumte Mängel im Bewertungs- und Überwachungsprozess ein. Er versprach konkrete Maßnahmen zur Behebung dieser Situationen.

dnoticias.pt06.09.26, 22:31
José Milhazes: Repovoar a Ucrânia com russos? “Fazia-se no tempo do czarismo, veremos se é apenas delírio ou uma ideia da Rússia para o futuro da Ucrânia”
Politik

Die Ukraine mit Russen wiederbevölkern? „Das machte man zur Zeit des Zarismus" – Wir werden sehen, ob es nur Wahnvorstellung ist oder eine Idee Russlands für die Zukunft der Ukraine

Die Analysten José Milhazes und Nuno Rogeiro analysieren im Podcast „Guerra Fria" (Kalter Krieg) die aktuellen Friedensverhandlungen zwischen den USA, Russland und der Ukraine, wobei sie die Anwesenheit von Figuren wie Witkoff und Kushner in Kiew hervorheben. Die Diskussion befasst sich mit den ukrainischen Angriffen auf russische Raffinerien und dem kontroversen russischen Vorschlag, die Ukraine mit Russen wiederzubevölkern – eine Strategie, die die Analysten mit Praktiken aus der Zeit des Zarismus vergleichen und hinterfragen, ob es sich nur um einen Wahn oder einen konkreten Plan Russlands für die Zukunft der Ukraine handelt.

Expresso06.09.26, 22:30