Paulo Portas warnte, dass das Fehlen der Erinnerung an die digitale Demokratie diese letztendlich zerstören wird. Der portugiesische Politiker betonte die Bedeutung zu wissen, wie Ostdeutschland war, und betrachtete es als wesentlich, diese historische Realität kennenzulernen.
In Bezug auf das Programm der AfD, der deutschen Rechten, sagte Portas, dass die Idee, die er behält, die ist, dass man den jungen Deutschen die Hitler-Zeit nicht beibringen kann. Diese Position der Partei hat Bedenken darüber geweckt, wie die Geschichte an neue Generationen vermittelt wird.
Der ehemalige portugiesische Minister äußerte auch Besorgnis über die Gefahren des Extremismus und warnte vor den Risiken, die diese in den heutigen demokratischen Gesellschaften darstellen. Diese Intervention erfolgt in einem Kontext des Wachstums rechtsextremer Parteien in Europa.




