Es jähren sich die Anschläge vom 11. September 2001 in den Vereinigten Staaten zum 25. Mal, einer der tragischsten Tage der zeitgenössischen Geschichte. Der Artikel berichtet, dass neun Portugiesen bei den Anschlägen ums Leben kamen und dass möglicherweise noch ein zehntes portugiesisches Opfer existieren könnte.
Henrique Mano, Journalist der Portuguese American Journal aus Newark, war einer der ersten portugiesischen Journalisten, der nach den Anschlägen am Ort der Zwillingstürme eintraf. Der Journalist schilderte gegenüber der SIC, wie dieser prägende Tag war, und teilte das Zeugnis eines Augenzeugen, der das Ereignis vor Ort miterlebte.
Die Terroranschläge forderten den Tod von etwa 3000 Menschen, einschließlich der neun bestätigten portugiesischen Staatsbürger. Die Möglichkeit eines zehnten portugiesischen Opfers wird noch untersucht, was darauf hindeutet, dass die endgültige Bilanz möglicherweise noch nicht vollständig feststeht.
Dieser Meilenstein eines Vierteljahrhunderts dient als Erinnerung an die verheerenden Folgen des internationalen Terrorismus und an die Auswirkungen, die die Anschläge auf die portugiesischen Gemeinschaften in den Vereinigten Staaten hatten, insbesondere in Newark, einer Stadt mit starken Verbindungen zur portugiesischen Auswanderung.




