Der Trainer des FC Porto, Daniel Chaves, kritisierte öffentlich die Schiedsrichterleistung im Superpokalspiel und beschuldigte den VAR, immer zugunsten einer der Seiten zu funktionieren. Die Aussagen erfolgten im Anschluss an eine technische Entscheidung, die das Team aus Porto während der Partie gegen Benfica betraf.
Daniel Chaves wies besonders auf eine Szene hin, in der ein Tor des FC Porto gegen Benfica aberkannt wurde, und drückte seine Unzufriedenheit mit dem technologischen Eingriff in die Spielaktion aus. Der Trainer war der Meinung, dass die Entscheidung schädlich für sein Team war.
Das Superpokalspiel stellte den FC Porto dem Benfica gegenüber, zwei der wichtigsten Mannschaften des portugiesischen Fußballs. Diese Art von Wettbewerb dient traditionell dazu, den Saisonbeginn in Portugal einzuläuten, wobei der Meister der portugiesischen Liga gegen den Sieger des portugiesischen Pokals antritt.
Die Kritik von Daniel Chaves an der Schiedsrichterleistung fügt sich in einen breiteren Diskurs über die Unparteilichkeit des VAR-Systems im portugiesischen Fußball ein. Der FC Porto wurde um einen Treffer gebracht, der das Spielergebnis hätte verändern können.



