Seit seiner ersten Ausgabe trägt Rock in Rio die Mystik, dass das „Wurzel"-Festival unter Regen stattfinden muss. Die Bilder des Schlamms von 1985 sind in der kollektiven Erinnerung der Fans geblieben, ebenso wie der Chor von „Love of My Life" beim Konzert von Queen und das blutverschmierte Gesicht von Bruce Dickinson, dem Sänger von Iron Maiden, der bei jener historischen Ausgabe versehentlich den Gitarrenhals gegen seine Stirn schlug.
Am ersten Tag des Rock in Rio 2026, am Freitag (4.), zeigte sich die Sonne in der City of Rock. Doch seit Samstag (5.) kehrte der Regen zurück und soll am Montag (7.) weiterfallen und wahrscheinlich auch am nächsten Wochenende.
Fans von Sepultura, Black Pantera, Machine Gun Kelly, Bad Omens und Bring Me the Horizon sind bereits in die eher „roots" Atmosphäre des Festivals eingetaucht, mit Pogo-Kreisen und verschiedenen Regencapes, die sich während der Konzerte auf der Palco Mundo-Bühne drängen.




