Die portugiesischen Behörden, insbesondere die GNR und die Seepolizei, haben am Dienstag dementiert, dass eine Landung von Migranten in Sesimbra im Distrikt Setúbal stattgefunden hat. Die Informationen wurden zunächst als mögliches Migrationsereignis gemeldet, aber die Sicherheitskräfte stellten klar, dass sich die Situation nicht bestätigt hat.
Die Behörden lokalisieren ein verdächtiges Boot im Küstenbereich von Sesimbra während einer Überwachungsoperation. Nach den vor Ort durchgeführten Ermittlungen wurde jedoch keine Anwesenheit von Migranten auf dem Boot oder in der Umgebung bestätigt.
Die Ermittlungen deuten nun darauf hin, dass das Boot möglicherweise in Drogenhandel oder Schmuggeloperationen verwickelt war, kriminelle Aktivitäten, die an der portugiesischen Küste häufig vorkommen.
Der Fall wird von den zuständigen Behörden weiterverfolgt, die die Umstände der Anwesenheit des Bootes im Gebiet von Sesimbra weiter analysieren, obwohl die Hypothese einer Migrantenlandung vollständig ausgeschlossen wurde.




