Präsident Wolodymyr Selenskyj glaubt, dass die territoriale Frage seines Landes erst nach einem direkten Treffen mit seinem russischen Amtskollegen Wladimir Putin gelöst werden kann. Diese Position ergibt sich aus einem Kontext, in dem Selenskyj beharrlich die Notwendigkeit direkter Verhandlungen mit Russland zur Beendigung des Konflikts vertritt.
Selenskyj hat wiederholt Appelle für die Durchführung eines Treffens mit Putin erhoben und dies als wesentlich für die Behandlung der Gebietsfrage angesehen. Der Kreml hat jedoch konsequent jedes Treffen mit dem ukrainischen Führer abgelehnt und seine Position beibehalten, diesen diplomatischen Forderungen nicht nachzugeben.
Die Weigerung des Kremls, ein Treffen mit Selenskyj zu akzeptieren, stellt ein erhebliches Hindernis für jeden Versuch einer friedlichen Lösung des territorialen Konflikts zwischen den beiden Ländern dar. Diese Situation lässt die Beziehungen zwischen der Ukraine und Russland in einem diplomatischen Stillstand, der von einer sofortigen Lösung weit entfernt scheint.



