Der Generalsekretär der PCP, Jerónimo de Sousa, nutzte das Avante-Fest, um die mögliche Genehmigung des Staatshaushalts durch die PS zu kritisieren. Laut dem kommunistischen Führer würde die PS, wenn sie den Haushalt ermöglicht, der Regierung Bedingungen geben, den „Angriff" gegen die Rechte der Arbeiter und der Bevölkerung zu „eskalieren".
Jerónimo de Sousa argumentierte, dass die Ermöglichung durch die PS die Partei Chega davon befreien würde, die Verantwortung für extremer Maßnahmen übernehmen zu müssen. In diesem Sinne positionierte sich die PCP gegen jede Vereinbarung, die es der Exekutive ermöglichen würde, Maßnahmen voranzutreiben, die sie als schädlich betrachtet.
Das Avante-Fest ist traditionell die wichtigste jährliche Veranstaltung der PCP, bei der die Partei ihre politischen Positionen präsentiert und ihre militierende Basis mobilisiert. In diesem Kontext stellen die Erklärungen von Jerónimo de Sousa eine Warnung an die PS bezüglich der Folgen einer eventuellen Haushaltseinigung dar.




