Die Trump-Administration hat erneut vor dem Obersten Gerichtshof darauf bestanden, dass neue Regeln für die Briefwahl angewendet werden, zu einem Zeitpunkt, an dem die Zwischenwahlen in den Vereinigten Staaten näher rücken. Der ehemalige Präsident Donald Trump hat formell die Intervention des Gerichts beantragt, um Einschränkungen bei der Briefwahl aufzuheben, die von einer Bundesrichterin ausgesetzt worden waren.
Die fraglichen neuen Regeln beziehen sich auf Änderungen bei den Briefwahlverfahren, die durch eine gerichtliche Entscheidung blockiert worden waren. Die Bundesrichterin, die diese Einschränkungen ausgesetzt hat, traf die Entscheidung, die die Trump-Administration nun über den Obersten Gerichtshof rückgängig machen möchte.
Diese Frage ist besonders relevant, da die Briefwahl eine Methode ist, die von fast einem Drittel der amerikanischen Wähler genutzt wird. Jede Entscheidung des Obersten Gerichtshofs zu diesem Thema könnte erhebliche Auswirkungen darauf haben, wie Millionen von Amerikanern ihr Wahlrecht bei den kommenden Zwischenwahlen ausüben.



