Der Krieg in der Ukraine dominiert weiterhin die internationale Agenda, mit neuen diplomatischen Entwicklungen, die sich abzeichnen. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj traf sich mit Gesandten des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump, ein Treffen, das Analysen und Kommentare über die Implikationen für den Konflikt hervorgerufen hat.
José Tomaz Castello-Branco bietet seine Analyse zu diesem Treffen an und versucht, die Bedeutung und die möglichen Konsequenzen dieses Treffens für die Situation in der Ukraine zu interpretieren.
Im Zentrum der Diskussion steht die Idee, dass Europa nun eine aktivere und entscheidendere Rolle im Konflikt übernehmen muss. Der Satz, der Castello-Branco zugeschrieben wird, „Jetzt muss Europa die Kraftanstrengung übernehmen", spiegelt eine Wahrnehmung wider, dass die europäische Unterstützung für die künftigen Entwicklungen des Krieges entscheidend sein könnte.




