Die Distriktkoordinierungskommission Évora des Bloco de Esquerda äußerte starke Besorgnis über die Situation der Krebspatienten, die seit mehreren Monaten gezwungen sind, sich in andere Städte zu begeben, um Strahlentherapiebehandlungen zu erhalten.
Gemäß der an die Redaktion der DianaFM gesandten Mitteilung wurden seit dem 1. Juni die Behandlungen ausgesetzt, um den Austausch der Strahlentherapiegeräte und der Linearbeschleuniger der Einheit des Hospital do Espírito Santo de Évora zu ermöglichen.
Der Bloco de Esquerda warnte vor der Ungewissheit, die bezüglich der Wiedereröffnung des Dienstes weiterhin besteht, da noch kein voraussichtliches Datum für die Wiederaufnahme des Betriebs festgelegt wurde.
Die Partei forderte die dringende Wiedereröffnung der Strahlentherapie am Hospital do Espírito Santo und betonte die Notwendigkeit, den Zugang der Krebspatienten der Region zu den benötigten Behandlungen zu gewährleisten.
