Die Gesandten des US-Präsidenten Donald Trump, darunter sein Schwiegersohn Jared Kushner, bezeichneten die mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj geführten Gespräche als "sehr bedeutsam". Die Treffen fanden im Rahmen einer Reise statt, die die Gesandten in die Ukraine unternahmen.
Jared Kushner, Trumps Schwiegersohn, erklärte, das Team hoffe, dass die Reise neue Wege zur Weiterentwicklung eröffnet habe und man viel aus der Erfahrung gelernt habe. Das Schweigen über die spezifischen Einzelheiten der Gespräche steht im Gegensatz zu der positiven Bewertung, die die Gesandten abgaben.
Diese Reise stellt ein Bemühen der Trump-Administration dar, sich direkt in die Situation zwischen Russland und der Ukraine einzuschalten, in einem Moment, in dem die Spannungen in der Region erhöht bleiben. Die Charakterisierung der Gespräche als "sehr bedeutsam" deutet darauf hin, dass wichtige Fortschritte als erzielt betrachtet wurden, auch wenn keine konkreten Einzelheiten über die erzielten Ergebnisse bekannt gegeben wurden.




