Die AfD konnte in Regionen wachsen, die von den etablierten Parteien verlassen wurden, Regionen, die durch wirtschaftliche Probleme und den Mangel an Zugang zu grundlegenden Diensten wie Krankenhäusern und Kitas gekennzeichnet sind. Diese Expansion spiegelt das wachsende Unbehagen unter den Wählern in diesen Regionen wider.
Der Kommentator Miguel Baumgartner hob die außergewöhnliche Wahlbeteiligung in Sachsen-Anhalt hervor, die über 70% lag, und beschrieb sie als eine "monströse Beteiligung". Diese hohe Wahlbeteiligung steht im Gegensatz zu den üblichen Mustern der Wahlbeteiligung bei Regionalwahlen.
Der Artikel deutet darauf hin, dass der Erfolg der AfD direkt mit ihrer Fähigkeit zusammenhängt, Wähler in von den etablierten Parteien vernachlässigten Gebieten zu gewinnen, wo wirtschaftliche und soziale Schwierigkeiten ein Gefühl der Vernachlässigung geschaffen haben, auf das die etablierten Parteien nicht reagieren konnten.




