Der Villarreal CF hatte keinen einfachen Start in der Ära von Iñigo Pérez, obwohl die Vorbereitung sehr optimistisch war und sehr positive Eindrücke hinterließ. Allerdings war der Saisonauftakt, zumindest in Bezug auf die Ergebnisse, das Gegenteil. Nach der Niederlage gegen Dépor hat das Gelb-Blau erst 2 von 12 möglichen Punkten geholt und gleicht damit den schlechtesten Ligastart der Vereinsgeschichte aus, der mit den Saisons 2002/03, 2005/06 und 2009/10 übereinstimmt.
Die Mannschaft hat 8 Gegentore bei nur 12 Schüssen aufs Tor kassiert, ein besonders besorgniserregender Wert, der die Defensivschwäche des Teams in dieser frühen Phase der Saison deutlich macht. Diese hohe Anzahl an kassierten Toren bei so wenigen gegnerischen Chancen zeigt, wie teuer die Mannschaft jeden Fehler bezahlt.
Als positiven Punkt erinnert die Geschichte daran, dass auch ein illustre Persönlichkeit auf der Bank des Gelben U-Boots wie Manuel Pellegrini keines seiner ersten drei Pflichtspiele mit dem Gelben U-Boot gewonnen hat und schließlich Geschichte beim Verein geschrieben hat, was zeigt, dass dieser schwierige Start nicht unbedingt entscheidend für den Rest der Saison sein muss.




