Carmen Fúnez, stellvertretende Sekretärin für Gesundheit und Sozialpolitik der Volkspartei, kritisierte diesen Sonntag die Regierung Spaniens wegen der Entscheidung, eine Siedlung für Migranten im Hafen von Ceuta einzurichten. Fúnez gab diese Erklärungen gegenüber den Medien in Villanueva de los Infantes in der Provinz Ciudad Real ab.
Die PP-Politikerin betonte, dass der Hafen von Ceuta eine „strategische Infrastruktur" für die Sicherheit ist und daher keine solche Art von Lager beherbergen sollte. Die stellvertretende Sekretärin wies darauf hin, dass es Berichte gibt, die von Puertos del Estado und den Streit- und Sicherheitskräften des Staates erstellt wurden und die diese Einstufung bestätigen.
Laut Carmen Fúnez untermauern diese Berichte, dass der Hafen von Ceuta eine wesentliche Infrastruktur für die Sicherheit sowohl der Bürger von Ceuta als auch aller Spanier ist. Die Vertreterin der Volkspartei brachte damit ihren Widerstand gegen die vom spanischen Kabinett getroffene Maßnahme zum Ausdruck.




