Die Gewerkschaft der Arbeitnehmer der Versicherungstätigkeit (STAS) und der Nationale Verband der Versicherungsagenten und -makler (APROSE) haben eine Einigung über die Überarbeitung des Tarifvertrags (CCT) im Bereich der Versicherungsverteilung für 2026 erzielt. Die neue Vereinbarung sieht Mindestgehaltserhöhungen vor, die zwischen 2,62% und 8,46% liegen und rückwirkend zum 1. Januar 2026 wirksam werden.
Mit dieser Aktualisierung steigt der Mindestbetrag in Gruppe A auf 2.550 Euro (Anstieg um 2,62%), während in Gruppe B die Vergütung auf 1.765 Euro steigt (Erhöhung um 2,67%). In Gruppe C wird die Gehaltsuntergrenze auf 1.350 Euro festgelegt (plus 3,00%), in Gruppe D steigt sie auf 1.205 Euro (Anstieg um 3,41%) und in Gruppe E auf 1.175 Euro (plus 3,58%). Die höchsten Aufwertungen konzentrieren sich auf die unteren Stufen: Gruppe F wächst um 7,66% auf 980 Euro, während Gruppe G den größten Anstieg verzeichnet, um 8,46% auf 955 Euro steigt und damit die Gehaltsuntergrenze des Sektors festlegt.
Im Vergleich zur Vereinbarung von 2025, bei der die Mindestgehälter zwischen 880 Euro an der Basis und 2.484 Euro an der Spitze lagen, stellt die neue Tabelle einen relevanten direkten monatlichen Gewinn in allen Kategorien dar. An der Spitze der Laufbahn gewinnt Gruppe A mehr als 65 Euro pro Monat, während an der Basis Gruppe G einen monatlichen Zuwachs von 75 Euro gegenüber den 880 Euro von 2025 verzeichnet. Der STAS wies ferner darauf hin, dass das monatliche Basisgehalt obligatorisch um den vereinbarten Prozentsatz für jede Kategorie aktualisiert wird, selbst wenn der Arbeitnehmer bereits einen Betrag erhält, der über dem Mindestlohn seiner Gruppe liegt.
Der Essenszuschuss steigt 2026 auf 10 Euro pro Tag, was einen Anstieg gegenüber den 9,50 Euro von 2025 darstellt. Im Bereich der Dienstauslagen in Portugal steigt die vollständige Tagespauschale auf 75,41 Euro, die Kilometerentschädigung für Dienstreisen wird auf 0,46 Euro festgelegt und die T




