ULS Alto Alentejo garantiert Verstärkung der Onkologie und lehnt Kürzung der Versorgung in Portalegre abFoto von PaisJoana auf Pexels
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ULS Alto Alentejo garantiert Verstärkung der Onkologie und lehnt Kürzung der Versorgung in Portalegre ab

Rádio Campanário6. September 2026 um 16:06

Die Unidade Local de Saúde (ULS) do Alto Alentejo veröffentlichte eine Erklärung, um aktuelle Informationen über die Onkologieabteilung zu klären, und garantierte, dass die Versorgung onkologischer Patienten nicht reduziert wird. Dem Verwaltungsrat zufolge werden Maßnahmen zur Stärkung und Entwicklung der onkologischen Versorgung in der Region vorbereitet.

Die Einrichtung kündigte eine Verstärkung differenzierter menschlicher Ressourcen sowie Verbesserungen der infrastrukturellen und organisatorischen Bedingungen der Onkologieabteilung an. Die Hauptziele bestehen in der Kontinuität der Versorgung onkologischer Patienten, der Verbesserung der Qualität und Zugänglichkeit der Dienste sowie der Anpassung der Antwort auf die wachsende Zahl klinischer Situationen im Alto Alentejo.

Die Erklärung folgt auf Berichte, die auf eine mögliche Verringerung der Versorgung im Bereich der Onkologie hindeuteten. Die ULS Alto Alentejo weist diese Interpretation zurück und bekräftigt, dass der Weg in Richtung Stärkung der onkologischen Versorgung mit Qualität und Sicherheit führt.

Jedoch klärt die Erklärung nicht, ob Rui Dinis, der derzeitige Direktor der Onkologieabteilung, im Amt bleiben wird. Eine öffentliche Petition mit dem Titel „Sagen Sie NEIN zur Verringerung der Onkologie-Sprechstunden von Dr. Rui Dinis" sammelt bereits 2.547 Unterschriften. Der Rundfunk Campanário hat Interviews mit dem Verwaltungsrat und der klinischen Leitung angefordert, jedoch keine Antwort erhalten.