Das Kavallerieregiment Nr. 3 (RC3) öffnete am 4. und 5. September seine Tore für die Gemeinschaft, in einer Initiative, die von Tradition, Erbe, Kultur und Geselligkeit geprägt war. Das Highlight war der traditionelle Reitmarsch von Elvas nach Estremoz, der am Freitag, den 4., stattfand, wobei die Reiter von Elvas in Richtung Estremoz aufbrachen, die alentejanischen Landschaften durchquerten und durch Vila Viçosa ritten, wo die üblichen Begrüßungszeremonien stattfanden.
Am Samstag, den 5., fand die Ausfahrt mit Oldtimern und historischen Motorrädern statt, die dem Alentejo Stücke Automobilgeschichte brachte. Die Aktivitäten zielten gleichzeitig darauf ab, die Geschichte zu bewahren und die Zukunft des RC3 zu gestalten, wobei die Verbindung zwischen der militärischen Institution und der Gemeinschaft gestärkt wurde.
Der Kommandeur des RC3, Kavallerieoberst Luís Pimenta, erklärte, dass der Marsch dazu dient, die Vergangenheit zu ehren, und betonte, dass Estremoz seit 151 Jahren das Zuhause des Regiments ist. Der Kommandeur vertrat die Ansicht, dass das RC3 ein Regiment mit offenen Türen für die Gemeinschaft ist und dass es, obwohl es die Erinnerung bewahrt, auch in die Zukunft blickt, angesichts der Tatsache, dass das Regiment bald 319 Jahre alt wird.
Der Bürgermeister von Estremoz, José Daniel Sádio, betonte die Bedeutung der Präsenz des RC3 in der Stadt und erklärte, dass sich die Stadt und das RC3 vereinen. Der Kommunalpolitiker hob auch die gesunde Partnerschaft zwischen den verschiedenen lokalen Akteuren und der Vereinsbewegung hervor.




