Die Guarda Nacional Republicana führte eine Kontrolloperation im Algarve durch, die darauf abzielte, den mit Drogenhandel verbundenen Brennstoffschmuggel zu bekämpfen. Im Rahmen dieser Aktion wurden neunzehn Personen festgenommen und über 500 Benzinkanister beschlagnahmt.
Die sogenannten Narco-Schnellboote, die für den Drogentransport nach Portugal eingesetzt werden, benötigen aufgrund der hochleistungsstarken Motoren, über die sie verfügen, Tausende von Litern Treibstoff.
Um die Betankung dieser Boote zu gewährleisten, verfügen die kriminellen Organisationen über Bodenteams, die dem logistischen Support gewidmet sind und die für den Treibstoffnachschub sorgen, der für die Trafficking-Operationen erforderlich ist.
Die Operation im Algarve zielt somit darauf ab, dieses Unterstützungsnetzwerk am Boden zu zerschlagen, das es den Narco-Schnellbooten ermöglicht, den Drogentransport nach Portugal kontinuierlich durchzuführen.




